Säulen

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11 Gedanken zu “Säulen

    1. Wir sind wieder hier. Die Reise war sehr abenteuerlich. Sehr schön mit den Kindern und alle Begegnungen. Trotz Stromausfall in Basel und Streik der GDL was Planänderungen mit sich brachte, konnten wir entspannt und erholt zu Hause zurück kommen. Wie schön dass es Ferien gibt! 😀

      1. Ach ja, der Streik… Da hattet ihr Pech, in diese Zeit zu fallen.
        Trotzdem hat dir der Tapetenwechsel gut getan? Heim kommen ist doch dann am schönsten, wenn man weg war, oder?
        LG, Marion

      2. Verstehe 😉
        Ich hab immer mehr das Vertraute und Geborgenheit gesucht, statt in der Weltgeschichte herum zu eiern, wo ich mich noch fremder fühlte als daheim manchmal schon.
        Trotzdem bin ich ins Ausland gezogen 😛

      3. zuhause ist man dort, wo man sich wohl fühlt….. Ich bin froh, dass ich meine Kinder ‚anstecken‘ konnte. Sie haben einen enormen Orientierungssinn entwickelt… da staune ich. Sie würden wohl nirgends in einer Stadt verloren gehen. Bahnhöfe und Flughafen…. sie finden den Weg. Da bin ich stolz drauf! 🙂

      4. Und wenn man sich weder daheim, noch in sich noch in der Fremde wohlfühlt? Das war mein Erleben als Kind und junge Frau. Gott sei Dank ist es dabei nicht geblieben 🙂

        Das freut mich für euch alle, dass die auswärtige Zeit solche Ergebnisse brachte. Es ist als Mutter wichtig sowas zu beobachten, um sie stückchenweise entlassen zu können. Du kannst auch stolz sein auf deine Kinder ⭐

      5. Oh Marion! Das tut mir unendlich leid für dich.
        Und ja!!!!! Gott sei Dank geht es dir heute besser/ gut! Du hast deinen Weg gefunden! Und weisst, das alles gut ist, wenn man sich selber treu ist.
        Ich habe – so wie die meisten Menschen – auch sehr gekämpft. Heute schaue ich dass ich im Herzen bleibe, dass mein Herz offen und auf Empfang gestellt ist. So brauche ich nicht mehr zu kämpfen – und meistens ist man auch sehr viel sanfter….. das mit den Gefühlen annehmen, da hadere ich jedoch noch sehr sehr sehr………
        huch!!!! Mit dir könnte ich wohl stundenlang philosophieren, liebe Marion :-).

      6. Liebe Sonja,

        es ist nicht immer leicht, mit offenem Herzen durch das Leben zu gehen, sich aber gleichzeitig dort zu schützen, wo es für einen sein muss. Letzteres musste ich erst lernen.

        Du sagst das gut, meistens ist man so sehr viel sanfter, auch mit sich selbst, was ich ebenfalls erst lernen musste.

        Die Gefühle annehmen, die auftauchen und kreativ damit umzugehen, erfordert Mut und braucht aus meiner Sicht viel inneren Raum, dazu gehört Zeit für sich selbst. Du bist durch deine Lebenssituation wahrscheinlich noch etwas fest eingebunden, andererseits kann ich mir vorstellen, dass die Verbundenheit mit deinen Kindern dich andererseits auch trägt.

        Ja, wir haben uns was zu sagen 🙂

        Ich wünsch dir einen guten Dienstag ⭐

        LG, Marion

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