Farben: blau

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14 Gedanken zu “Farben: blau

      1. Ja genau, als ich den Vertipper gesehen hab, war die Taste zum Abschicken schon bedient. Zu spät…
        Na klar: Bei diesem Foto ist die Perspektive ein Detail, warum ich es hervorragend finde. Du weißt schon, wie die freche Zunge gemeint ist ⭐

      2. Und „Warum … (was)“ im speziellen?
        Meine Frage ist: Wenn jemand die Antwort auf dein Warum kennen würde, würdest du sie überhaupt jetzt hören wollen?
        Ist es nicht immer ein Hineinleben in die Antworten, bis wir eines Tages den Zusammenhang verstehen und vom Herzen heraus wissen…?!

      3. Keine Ahnung Marion, wahrscheinlich hast du recht.
        Manchmal bin ich wie eine 3 jährige, den ganzen Tag frage ich mich, warum? Warum? Warum?????? Ja warum denn nun??? – das sind Phasen, immer muss ich zum Glück auch nicht alles gaaaaaaaaaaaaanz genau verstehen, aber meistens eben schon…………. hmmmmmm

      4. Kann es sein, dass die Warum-Phasen einher gehen mit einer verstärkten Aktivität des Verstandes? Ist er es nicht, der immer ganz genau wissen (und auch kontrollieren) möchte?
        Manchmal ist es schwer auszuhalten, ihm keine Antwort geben zu können. Aber genau das kann auf die Dauer auch heilsam sein. Weil er lernt, dass alles richtig kommt, wie es kommt, auch wenn er nicht definieren kann warum. Und auch wenn er uns deswegen scheinbar nicht vor dem Leben schützen konnte.

        Das genaue Wissen hast du sicher immer dann, wenn eine Phase zu Ende ist, ausgelebt in allen Höhen und Tiefen. Dann zurückschauen und merken: Ach so, DARUM… kann sehr befreiend sein. Und dieses Wissen kann dir auch niemand mehr nehmen, es ist in dir fest eingeschrieben und unterscheidet sich insofern von Kopffutter, das dir andere geben könnten.

      5. Wie wahr deine Worte sind.
        ich warte also geduldig auf das DARUM! 🙂
        Meiner Mutter habe ich immer sehr übel genommen, als sie ‚darum!‘ sagte, ‚ weil ich es dir so sage!‘ oder ‚ weil es eben so ist!‘ – solche Antworten nerven mich nur, haben mich immer genervt und genau da möchte ich meinen Kindern immer eine Antwort geben.
        Egal.
        Shit happens – but life goes on 😉
        Bekomme nun gleich Besuch von meiner an Krebs erkrankten Tante, der ich noch nichtmal anrufen konnte, geschweige denn ein Brief schreiben. Sie Kommt mit Mann und ihrer Schwester, die das eingefädelt hat. Zum Glück!
        Lieben Gruss dir

      6. Das „darum“ oder „weil ich es so sage“ der Eltern hieß bei meinen Eltern „das verstehst du noch nicht“ und ich hasste es mindestens ebenso!
        Ich habe meinen Kindern auch immer versucht ihre Warum-Fragen soweit als nur möglich zu beantworten. Natürlich kann man es nicht immer.
        Gerade bei den großen Fragen des Lebens kennen wir selbst die Antwort oft (noch) nicht.

        Ich wünsche dir viel Kraft und ein offenes Herz für den Besuch deiner kranken Tante. Letzteres ist manchmal das einzige, das wir in einer schwierigen Situation zu geben vermögen, denn leben muss jeder das Seine, bis zuletzt.

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